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Durch die Gespräche mit den Tieren ergab sich seitens meiner Kunden des Öfteren die Frage „Kannst du das auch mit Menschen?“

Hier möchte ich mit einem ganz klaren „Jein!“ antworten :-)

Sagen wir es so: Ja, es funktioniert. Bekomme ich ein Bild, auf dem ich die Augen gut erkennen kann, so nehme ich auch bei einem Menschen viele Dinge wahr: Charakter, Lebensumstände, Dinge, die beschäftigen und auch Situationen aus der Vergangenheit, die vielleicht besonders geprägt haben. 

Also möchte ich sagen – ja… irgendwie kann ich das. Allerdings befinde ich mich bei dieser Thematik noch in der Anfangsphase und möchte deshalb auch kein klares „Ja, ich kann das!“ formulieren. Das könnte den Eindruck erwecken, dass ich perfekt ausgebildet bin und ich fühle mich hier noch nicht richtig „fertig“. Dieses „Talent“ entwickelte sich über die Jahre und über die telepathische Kommunikation mit den Tieren immer weiter. Es gab keine spezielle Ausbildung – ich lerne eher autodidaktisch.  

Ich nenne es Kopfgucken. Der Begriff mag seltsam anmuten – denn ich gucke mit Sicherheit nicht in Köpfe :-) Heute kann ich gar nicht mehr sagen, wie es zu diesem Wort kam und ob ich überhaupt selbst darauf gekommen bin. Dieser Begriff wurde unter meinen Freunden und Bekannten zum „Insider“ und irgendwie habe ich ihn über die Zeit liebgewonnen – mein persönlicher und spezieller Begriff für meine ganz eigene Art und Weise. Schön, irgendwie... 

Bewusst begonnen hat diese neue Phase ungefähr ein halbes Jahr nach meinem Einstieg in die Tierkommunikation. Ich telefonierte mit meiner Freundin und sie erzählte von einem Mann. Während ich ihr aufmerksam zuhörte, blitzten vor meinem inneren Auge immer wieder Bilder einer Frau auf. Irgendwann „störte“ mich das so sehr, dass ich sie unterbrach. Ich erzählte ihr von diesen Bildern und fragte, ob sie etwas damit anfangen könne. Konnte sie. Ich beschrieb 1:1 die Expartnerin dieses Mannes. Damit nicht genug – je länger wir sprachen, desto mehr „Eingebungen“ kamen bei mir an. Über seinen Charakter, sein Verhalten und auch sein Empfinden gegenüber meiner Freundin. Das war gruselig! Ich habe nicht absichtlich etwas erfahren wollen – es war einfach da. 

Nachdem ich selbst sehr überrascht war, es aber total spannend fand, versuchte ich dieses Talent zu festigen und immer mal wieder bewusst in bestimmte Richtungen zu lenken. Besonders in Gesprächen mit Freundinnen war ich mutig genug, mich auszuprobieren und alles an Gefühlen und Bildern, die ich bekam, weiterzugeben. Es machte mir einen Riesenspaß und ich wurde immer treffsicherer. 

Etwa ein Jahr später manövrierte ich mich selbst in eine neue Situation: eine enge Bekannte trauerte bereits mehrere Jahre um einen verstorbenen Verwandten. Ich sah, wie sehr sie litt. Sie wusste um die Tierkommunikation und als ich genug mit mir selbst gehadert hatte, bot ich ihr an, es zu probieren.

Ich baute es genauso auf, wie die Gespräche mit den Tieren und was dabei raus kam, haute uns beide gleichermaßen um. Es funktionierte tatsächlich und es gab viele greifbare Dinge, die sie so bestätigen konnte. Sie war so begeistert, dass sie es Bekannten erzählte, die sich nun auch Gespräche mit ihren verstorbenen Angehörigen von mir wünschten. Ich aber war fest entschlossen, es eine einzige Ausnahme bleiben zu lassen. Ich war nur dankbar, dass es überhaupt geklappt hatte und ich ihr somit helfen konnte. Zudem war ich froh und erleichtert, dass es „gut gegangen“ war und wollte mich nicht weiter mit dem Thema „Kontakt mit verstorbenen Menschen“ beschäftigen. 

Trotzdem ich diesen einen – mir immer noch sehr gruselig erscheinenden – Bereich ganz klar für mich ausklammerte und einzelne Anfragen zu Gesprächen mit verstorbenen Personen ablehnte, beschäftigte ich mich während dieser Zeit auch weiterhin intensiv mit dem Kopfgucken. Es war völlig normal geworden und gehörte jetzt fest zu mir und meinem Leben dazu. Ob am Telefon, ausführlich mit schriftlichem Protokoll oder auch immer mal wieder zwischendurch, wenn jemand aus meinem Bekanntenkreis eine Frage hatte. Wie oft wunderte ich mich selbst wie offen gerade meine engen Freunde und auch meine Familie damit umgingen und wie selbstverständlich es für sie wurde, mich einfach zu fragen. Ich war zufrieden und glücklich, mit dem was ich da tat und freute mich, dass ich andere Menschen nun auch mit dieser Arbeit unterstützen konnte.

Aber wie es eben so ist, wenn es denn genau der Weg sein soll – die Anstupser in „die andere Richtung“ wurden deutlicher:

Ein erneutes Jahr später trat eine frühere Freundin wieder in mein Leben. Ich erzählte von der Tierkommunikation und führte auch Gespräche mit ihren Tieren. Je öfter wir uns trafen, desto mehr spürte ich, dass sie noch sehr unter dem Tod ihrer Eltern litt. Fast ein bisschen widerwillig und mit großem Stirnrunzeln ließ ich mich also erneut auf ein Gespräch mit verstorbenen Menschen ein. Es funktionierte wieder… Und was mich noch mehr freute: ich hatte dabei kein negatives Gefühl. 

Nach einigem Überlegen entschied ich mich dazu, mich in Zukunft nicht mehr dagegen zu wehren, sondern dem Universum zu überlassen, was ich tun soll. „Kommt eine Anfrage, werde ich es probieren – wenn nichts kommt ist es auch gut.“

Aber es kam so. Ob aus meinem persönlichen Umfeld, von Kunden oder auch von Fremden. Es ergaben sich immer wieder ganz „zufällig“ neue Situationen, in denen ich um eine Kommunikation mit einer verstorbenen Person gebeten wurde. Also versuchte ich auch in diesem Bereich mich weiterzuentwickeln. Mal ging es ganz leicht und flüssig, andere Male nicht. 

Trotzdem: meine Erfahrungen diesbezüglich sind noch sehr übersichtlich! Erwarten Sie bitte keine Wunder von mir. Auch ist es nicht so, dass sich auf einmal meine Stimme verändert, wie z.B. bei einem Channelmedium. Das kann ich nicht! Außerdem mag ich es auch ganz gerne, wenn ich die Kontrolle schon noch selbst in der Hand halte :-)

Wenn Sie gelesen haben, wie ich ein Gespräch mit einem Tier führe, so wissen Sie im Grunde auch, wie ich bei einem Menschen vorgehe. Auch hier versuche ich immer zuerst den Charakter zu erfassen. Es ist mir hier ebenso wichtig, dass Sie etwas Greifbares bekommen!

Der größte Unterschied liegt für mich darin, dass ein wirklicher Dialog nicht immer selbstverständlich ist! Das ist völlig verschieden. Oft sind es Eindrücke, Gefühle und Bilder, die ich bekomme. Die für mich und mein Empfinden aber genauso innig, nah dran und greifbar wirken, wie das „gesprochene“ Wort.
Besonders intensiv und bewegend waren meine Erfahrungen mit einer Komapatientin und einem geistig schwerbehinderten Jungen. 

Auf Fragen, was genau wie, wann und bei wem gefragt werden kann, kann ich hier nicht wirklich eingehen. Das weiß ich selbst noch gar nicht so genau :-)

Natürlich gibt es auch hier einen Ethikcode – möchten Sie wissen, ob Ihr Partner Sie betrügt, müssen Sie sich leider an jemand anderen wenden! Die Intimsphäre jedes Einzelnen steht hier über allem anderen!
Davon abgesehen spüre ich bei Menschen schneller als bei Tieren eine sehr deutliche Grenze. Es kann gut vorkommen, dass ich mich selbst blockiere, aber es gibt auch Situationen, in denen sich eine Seele für bestimmte Themen nicht öffnen möchte.

Bei Anfragen entscheide ich noch immer jedes Mal mit meinem Bauchgefühl auf's Neue, ob ich es versuchen möchte. Ganz besonders bei bereits verstorbenen Personen! Ich habe sehr großen Respekt vor diesem Thema und es gibt Dinge, die ich – auch für mein persönliches Wohlbefinden – nicht anpacken werde! 

Ich führe hier nicht immer ein Protokoll – anders als bei den Tieren arbeite ich in diesen Fällen sehr gerne nur am Telefon. Besonders was die lebenden Menschen angeht! Hier bekomme ich von Ihnen direkt ein Feedback zu meinen einzelnen Wahrnehmungen und je mehr Sie mir als richtig bestätigen, desto mehr traue ich mich, mich aus dem Fenster zu lehnen. Wenn ich mich blockiere, reicht es auch oft, wenn Sie eine bestimmte Situation kurz anschneiden, damit ich „den Rest“ von selbst bekomme. Das geht am Telefon sehr viel einfacher und schneller.

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Ich selbst mag es eigentlich gar nicht, wenn jemand einen bunten Blumenstrauß verschiedenster esoterischer Möglichkeiten anbietet. Und die Palette ist verdammt groß. Ich persönlich finde, und das mag intolerant klingen, dass man sich auf ein oder zwei Sachen konzentrieren sollte. Nicht die Quantität der Arbeit entscheidet, sondern die Qualität. Meine Meinung. Auch deshalb habe ich mich schwer getan, das Kopfgucken offiziell zu machen und damit ein wenig mehr in die Offensive zu gehen. Im Grunde aber bleibt es Telepathie – für mich eine schöne Ausrede :-) 

Wenn Sie neugierig geworden sind, stellen Sie mir gerne Ihre Fragen – ich werde versuchen alles was mir selbst bewusst ist, zu beantworten. 

Möchten Sie, dass ich es für Sie probiere, schreiben Sie mir gerne. Ich benötige ein Bild, auf dem ich die Augen der Person gut erkennen kann. Dazu den Namen, das Geburtsdatum – bzw. das Alter - und ggfs. das Sterbedatum.

Bitte teilen Sie mir auch hier keine weiteren Informationen mit – je weniger ich weiß, desto unbefangener kann ich in ein Gespräch gehen!

Am Schluss ist es nochmal Zeit für das „Jein“: bedenken Sie bitte, dass ich mich noch in der Anfangsphase befinde! Eine Garantie kann es nie geben, es wäre unseriös wenn ich so etwas versprechen würde! Sollte es zu Fehlwahrnehmungen kommen, so gestehen Sie mir diese bitte zu – denn auch ich lerne viel aus Fehlern.

Weil ich bei diesen Gesprächen noch nicht so sicher wie in einer Tierkommunikation bin, bitte ich Sie im Anschluss um ein etwas ausführlicheres Feedback. Dinge, die stimmig für Sie sind, Fehlwahrnehmungen und gerne auch die absoluten Volltreffer – gerade letztere machen mir Mut und geben mir Sicherheit in meinem Tun.

Oft wundere ich mich selbst darüber, wie gut das funktioniert und könnte Ihnen gar nicht näher darlegen, wie genau ich es mache. Aber eins kann ich sagen: diese Arbeit bereitet mir unglaubliche Freude und darin gebe ich gerne mein Bestes.