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Hier möchte ich Ihnen ein paar wichtige Fragen beantworten. 
Vielleicht haben Sie selbst eine Frage, die hier noch nicht steht. 
Scheuen Sie sich nicht, mir eine Nachricht zu schreiben - denn es gibt keine dummen Fragen!

Was kann das Ganze für mich glaubwürdig machen?
Zuerst möchte ich festhalten, dass ich hier niemanden überzeugen möchte! Ich mache z.B.  keine "Testphasen" mit einem Tier! Das hat nichts mit der ehrlichen Arbeit als Tierkommunikator zu tun, denn der möchte die Zeit und Energie nutzen, um Mensch und Tier zu helfen und wirklich wichtige Dinge aufzugreifen!

Jedes Tier hat sein eigenes Wesen, eigene Vorlieben und Abneigungen. Diese Dinge erfrage ich in jedem Erstgespräch. Sie sind für Sie greifbar und ermöglichen es Ihnen, Ihr Tier wiederzuerkennen. Auch gibt es oft "Highlights", die die Tiere mir mitteilen, die ich weder aus dem Foto raus lesen, noch mir sonst irgendwie zusammenreimen könnte. 

Und apropos: nein... ich fahre vorher nicht bei Ihnen zuhause vorbei, um mir Ihre Lebensumstände, ganz gemütlich hinter einer Hecke versteckt, anzuschauen ;-) 
Und nochmal nein... ich verbringe meine Zeit auch nicht bei der großen Suchmaschine im Internet - denn je weniger ich weiß, desto weniger behindern mich meine eigene Gedanken.  
Ja... diese Fragen wurden mir tatsächlich schon gestellt.  
Verstehen Sie mich nicht falsch: ich möchte weder Sie, noch mich selbst betuppen und meinen sowieso schon engen Zeitrahmen möchte ich damit auch nicht weiter strapazieren - wenn Sie mir vertrauen möchten, freue ich mich. Wenn Sie solche Gedanken und Befürchtungen hegen, wäre das für mich dann doch eher der falsche Ansatz.

Warum gerade ein Foto? Vor dem lebenden Tier würde es mir ja noch einleuchten...
Mit dem direkt anwesenden Tier zu kommunizieren funktioniert natürlich auch. Es ist ein geistiger Austausch - es wird nicht mit dem Foto gesprochen. Ich benötige das Foto und einige Angaben, wie Namen und Alter, um mich mit dem "richtigen" Tier zu verbinden.

Ich persönlich empfinde die Kommunikation mit dem anwesenden Tier sogar ein wenig schwieriger - zumindest, wenn es um tiefgehende Fragen und Problematiken geht. Unsere Tiere sind multitaskingfähig - ich nicht immer so wirklich :-) 
Stellen Sie sich vor, dass ich jetzt vor Ihrem Tier sitze und mental meine Fragen stelle. Auf einmal juckt es sich hinter dem Ohr oder es geht schnüffeln. Ihr Tier kann dabei die Leitung halten - mich aber verunsichert es und bringt mich schneller aus der Konzentration! 
Wenn ich zuhause in Ruhe in das Gespräch gehe, bin ich vor diesen kleinen Ablenkungen gefeit. Auch sitzt kein Mensch neben mir, der ganz gespannt und vielleicht hibbelig auf meine Übersetzung wartet. Ich befinde mich mit Ihrem Tier quasi in einer Art geschütztem Raum, in dem man sich fallenlassen kann. 
Oberflächliche Informationen sind immer möglich - aber richtig tiefgehende Antworten bekomme ich besser, wenn es keine zusätzlichen Reize gibt.

Welche Fragen kann ich stellen?
Hier sind generell keine Grenzen gesetzt.

Warum darf ein Gespräch nur mit Zustimmung des Besitzers geführt werden?
Unsere Tiere beweisen großes Vertrauen, wenn sie mit uns sprechen!          Stellen Sie sich vor, ich spreche Sie als völlig Fremde auf der Straße an und befrage Sie mal eben zu Ihrem Privatleben, Ihren "Macken", Problemen und Sorgen - na schönen Dank :-) Nicht anders ergeht es auch den Tieren.

Stimmt der "Besitzer" zu, so gehe ich also davon aus, dass er das, was in einem Gespräch von dem Tier geäußert wird, respektvoll wertet und ggfs. berücksichtigt! Ansonsten wird das Vertrauen des Tieres zu mir enttäuscht und sein Öffnen mir gegenüber war umsonst. Und das möchte ich weder dem Tier noch mir selbst antun!
 
Muß ich Angst vor dem haben, was mein Tier erzählt?
Die Gespräche können sehr emotional sein, doch unsere Tiere lieben uns sehr und sehen uns vieles nach. Sie wissen dass niemand perfekt ist und möchten uns eher helfen zu einer harmonischen Gemeinschaft beizutragen. 

Sie wünschen sich, geliebt und respektvoll behandelt zu werden. Sie geben uns Hinweise oder Ratschläge, inwiefern wir evtl. etwas besser machen können und was sie sich von uns wünschen. 

Es gibt auch Tiere die manche Handlungs- oder Verhaltensweisen ihrer Menschen nicht nachvollziehen können. Hier kann ich versuchen, Ihrem Gefährten Erklärungen zu geben und damit auch sein Verständnis zu erreichen.

Ist es möglich mit einem verstorbenen Tier zu kommunizieren?
Ich glaube an ein Weiterleben nach dem Tod und an Reinkarnation. Wenn das eigene Tier bereits reinkarniert ist und jetzt in einem neuen Körper bei einer anderen Familie lebt, darf man nicht mehr mit ihm sprechen. Schließlich hat man nicht das Einverständnis der jetzigen Halter.

Ist die Seele des Tieres nicht zurückgekehrt, steht dem Gespräch nichts im Weg (das Einverständnis wieder vorausgesetzt).

Allerdings ist es in der Regel nicht möglich, das Tier unmittelbar nach seinem Tod zu erreichen. Die Schwingungsebene verändert sich und es dauert je nach Reife des Tieres und der Art seines Übergangs ca. 2-6 Wochen, bis ein Gespräch wieder möglich ist.

                                                ***
                                   Was Du liebst, laß' frei.
                     Kommt es zurück, gehört es dir - für immer
                                          (Konfuzius)
                                               *** 

Was ist mit der Totenruhe? Sollte die nicht geschützt werden?
Da jedes Tier vor einem Gespräch um seine Erlaubnis gebeten und gefragt wird, ob es Zeit und Interesse an einem Kontakt hat, sind Sorgen hier unbegründet. Im Gegenteil: sie freuen sich, dass man sie befragt, weil sie ihren Menschen noch so viel mitzuteilen haben.
(In meiner bisherigen Zeit mit der Tierkommunikation gab es noch kein Tier, welches den Kontakt verweigern wollte!)


Wenn Sie an meiner ganz persönlichen Gesprächsführung interessiert sind, schauen Sie sich doch bitte unter "Das Gespräch" den Unterpunkt "Einblicke" an.